Das MRKH (Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser)-Syndrom

Nr. 1|07
Das MRKH (Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser) - Syndrom

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Das MRKH (Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser) - Syndrom

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich hier um ein eher marginales gynäkologisches Thema handelt. Die bis dahin angewandten therapeutischen Strategien waren für die Betroffenen oft problematisch, komplikationsbehaftet und nicht selten unbefriedigend. Fortschritte auf dem Gebiet der minimal-invasiven plastisch rekonstruktiven Chirurgie lassen das Thema nun in neuem Licht erscheinen...

PDF herunterladen Das MRKH-Syndrom (1,3 mb / Prof. Dr. M.K. Hohl)

 

HPV-Immunisierung: Eine medizinische und versicherungstechnische Standortbestimmung

Seit November 2006 hat die Arzneimittelbehörde Swiss Medic den HPV-Impfstoff Gardasil der Firma MSD zur Anwendung zugelassen. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass ein weiterer Impfstoff, und zwar Zervarix von der Firma GlaxoSmithKline im Herbst diesen Jahres die Zulassung erhalten wird. Nicht geklärt ist derzeit die Kostenübernahme durch die Krankenversicherungen. Darüber hinaus ist auch das Indikationsspektrum noch nicht klar erarbeitet. Unklarheiten bestehen auch über die Potenzen beider Impfstoffe...

PDF herunterladen HPV-Immunisierung (200 kb / Prof. Dr. B. Schüssler)

 

Die E-E (Entscheidung-Entbindung) Zeit beim Notfall-Kaiserschnitt

In einer grossen Multicenterstudie von S.L. Bloom et al. (Obstet. Gyncecol. 2006; 108:6-10) wurden die realistischen E-E-Zeiten (Decision-to-Incision Times) an einer Vielzahl renommierter Geburtskliniken in den USA untersucht. In diese Untersuchungen eingeschlossen wurden alle Notfall-Kaiserschnitte, die in einem Zeitraum von zwei Jahren beobachtet wurden. Indikationen für den Notfall-Kaiserschnitt waren der Nabelschnurvorfall, die vorzeitige Plazentalösung, die Placenta praevia mit Blutungen, Hypoxiezeichen im CTG und der Verdacht auf Uterusruptur. Insgesamt wurden...

PDF herunterladen E-E-Zeit beim Notfall-Kaiserschnitt (206 kb / Prof. Dr. H.P. Scheidel)

 

Embolisation der Arteria uterina zur Behandlung eines Uterus myomatosus: Top oder Flop?

Die Embolisation der Uterina-Gefässe zur Behandlung symptomatischer Uterusmyome durch den interventionellen Radiologen und zwar vom inguinalen Gefässzugang, wurde von J.H. Ravina erstmals anfangs der 90er Jahre angewendet. Seither schätzt man die zahl der insgesamt durchgeführten Embolisationstherapien auf über 100'000, überwiegend in den USA und Westeuropa. Trotz mannigfaltiger bisher vorliegenden Studienergebnisse,...

PDF herunterladen Embolisation der Arteria uterina  (206 kb / Prof. Dr. B. Schüssler)

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